M2M: Marktforschung als Indikator

Markforscher sind Opportunisten, sie beschäftigen sich nur mit Märkten, die eine sichere Bank für den Absatz ihrer (teuren) Studien sind. Marktforschung zu “langweiligen” Märkten ist schlicht nicht existent.

Ein gutes Zeichen für M2M, denn jüngst machte eine Pressemitteilung die Runde, dass ein neues Marktforschungsinstitut nur zur Beobachtung des M2M-Marktes gegründet wurde:

Beecham Research hat zwar noch keinen Output vorzuweisen, hat aber immerhin eine Website und mit Georg Steimel auch eine deutsche Repräsentanz.

Der Schritt Beecham Research zu gründen zeugt von Vertrauen in die Zukunft des M2M Marktes. Offensichtlich gibt es ausreichend zahlende Beobachter dieses Marktes, dass sich die Gründung eines neuen Institutes lohnt – obwohl es schon einige im M2M-Markt aktive Marktforscher gibt, z.B.:

Einen guten Überblick über die derzeit verfügbaren Studien kann Research and Markets liefern.

Ich werte die Aufmerksamkeit, die von Marktforschern derzeit M2M gezollt wird, als einen Frühindikator für einen sich entwickelnden Markt:

Erst wird geschrieben, dann wird gelesen (und investiert) und erst dann folgt der Markt.

;-)


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