Wireless M2M auf der dunklen Seite

Technologie wird immer missbraucht, nun hat es auch M2M getroffen:

Spiegel Online berichtete am 13. Mai in diesem Artikel, dass in der indischen Stadt Jaipur nahezu zeitleich 7 Bomben per Mobiltelefon ferngezündet wurden. Viele Menschen wurden in den Tod gerissen.

Derartige Taten – und es gibt bestimmt noch mehr über die nicht breit berichtet wurde – werden auch in Deutschland die Debatte um eine verschärfte Identitätsprüfung beim Erwerb von SIM-Karten anheizen. Denn auch heute ist es noch möglich Prepaid-Karten beim Discounter zu kaufen und anschließend im Internet unter falschen Angaben freizuschalten.

Jeder, der M2M-Anwendungen auf Basis von GSM/GPRS/EDGE/UMTS betreibt, sollte gut auf “seine” SIM-Karten aufpassen:

Eine “verschwundene” SIM-Karte muss ja nicht gleich zum Bombenbau genutzt werden, aber bereits die Kosten eines “normalen” Missbrauchs können leicht spürbare Summen erreichen.

Ein weiteres Argument für SIM-Karten zum Einlöten.


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